Die anhaltende Teuerung bei Haushaltsenergie und die hohe Inflation bereiten den Österreicher:innen weiterhin Sorgen. Mit dem nahenden Winter rückt vor allem die Belastung durch steigende Heizkosten in den Fokus. Die gute Nachricht: Mit einer Wärmepumpe in Kombination mit einem gut gedämmten Warmwasserspeicher lassen sich jährlich bis zu 1.500 Euro Betriebskosten sparen – in bestimmten Fällen sogar mehr. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt für einen Heizungstausch, denn seit 15. November gilt die neue Bundesförderung: Bis zu 7.500 Euro stehen im Rahmen der neu aufgelegten Sanierungsoffensive für die Investition in eine klimafreundliche Wärmepumpe zur Verfügung. Voraussetzung für die Förderung ist eine verpflichtende Energieberatung. Hier kommt das Team der Austria Email AG den Konsument:innen einen großen Schritt entgegen: Wer sich für eine Wärmepumpe des heimischen Marktführers entscheidet, kann seine persönliche Energieberatung einfach online unter landing.austria-email.at/sanierung2026 buchen und profitiert von einer Kostenübernahme von bis zu 350 Euro. Zusätzlich ist eine kostenlose App mit Steuerungs-Tool zur digitalen Bedienung der Wärmepumpe im Wert von 1.100 Euro inkludiert. Insgesamt ergibt sich damit ein Preisvorteil von bis zu 9.000 Euro. Viele Bundesländer und Gemeinden bieten ergänzende Zuschüsse für den Umstieg auf umweltfreundliche Technologien. Wer PV-Strom nutzt, profitiert zusätzlich durch die einfache PV-Einbindung von selbst erzeugter Energie.
„Die Österreicher:innen kämpfen angesichts hoher Energie- und Lebenshaltungskosten mit der allgemeinen Teuerung. Gerade energieeffizientes Heizen macht Wohnen leistbar und sorgt für eine spürbare finanzielle Entlastung. Wer bisher bei der Erneuerung der Heizungsanlage gezögert hat, kommt nun wieder in den Genuss attraktiver Förderungen und kann sich mit einer energieeffizienten, klimafitten Lösung Monat für Monat über deutlich niedrigere Betriebskosten freuen.“, erklärt Martin Hagleitner, CEO der Austria Email AG.
Raumwärme ist mit rund 70 Prozent für den größten Anteil am Energieverbrauch eines Haushalts verantwortlich. Das verdeutlicht das enorme Sparpotenzial – und ist ein starkes Argument für den Umstieg auf eine Wärmepumpe. Haushalte können dank ressourcenschonender Heizung und Warmwasserbereitung, sowie mit der praktischen Kühlfunktion für den Sommer, ihre Betriebskosten ganzjährig spürbar senken. Die neue staatliche Förderung von bis zu 7.500 Euro reduziert die Investitionskosten erheblich (Details: www.sanierungsoffensive.gv.at). Diese ist auch mit Zuschüssen von Ländern und Gemeinden kombinierbar.
In fünf Schritten zur neuen kostensparenden und klimaschonenden Heizungslösung:
Schritt 1: Entscheidung für die Heizungssanierung und Systemauswahl
• Für Neubauten, wie auch für die Sanierung sind Wärmepumpen gut geeignet. Sie sie sind mit Fußbodenheizungen, aber auch mit Heizkörpern kompatibel.
Schritt 2: Analyse der baulichen Gegebenheiten und verpflichtende Energieberatung
• Vor-Ort-Erhebung des Ist-Zustandes von Gebäude und Heizungssystem über die Energieberatungsstellen der Bundesländer.
• Erstellung eines Energieberatungsprotokolls inkl. Energiekostenvergleich mit einem neuen Heizungssystem, Betriebskostenersparnis in Kombination mit PV-Anlagen und Speichern, sowie verfügbare Förderungen.
Schritt 3: Angebotseinholung und Beauftragung an einen Fachinstallateur:
• Eine fundierte Planung durch einen fachkundigen Installateur ist die Grundlage für einen reibungslosen Wechsel des Heizungssystems. Dafür wird der Umfang der notwendigen Arbeiten geklärt:
o Anschluss an Heizkörper oder Fußbodenheizung.
o Bei Erdwärme: Umsetzung einer Tiefenbohrung.
o Schallberechnung, gegebenenfalls Einholung einer Genehmigung.
o Zusatzleistungen, z.B. Fundament für die Wärmepumpe, PV-Einbindung.
o Hydraulischer Abgleich zur Optimierung des Energieverbrauchs.
Schritt 4: Förderantrag einreichen
• Das Beantragen einer Bundesförderung ist seit 15. November 2025 mit dem verpflichtenden Energieberatungsprotokoll auf www.sanierungsoffensive.gv.at möglich. Diese ist kombinierbar, deshalb die Empfehlung: Zusätzliche Förderungen auf Landes- und Gemeindeebene sichern.
• Informationen dazu bieten sowohl Fachinstallateure, als auch die Webseiten der jeweiligen Landesförderstellen.
Schritt 5: Ausführung der Heizungsinstallation, Inbetriebnahme und Nachjustierung
• Demontage der alten Heizung, fachgerechte Entsorgung von Öltanks und Heizkessel.
• Aufstellung der neuen Heizungsanlage und Anschluss an den Heizkreislauf, Integration von Pufferspeichern und gegebenenfalls Photovoltaik.
• Inbetriebnahme durch den Kundendienst des Wärmepumpen-Herstellers.
• Einrichtung von App und Steuerungs-Tools zur digitalen Bedienung.
• Nach der ersten Heizperiode: Effizienzkontrolle und Optimierung der Heizanlage.
